Ja, DarkHorse hier! Ich halte euch auf dem Laufenden, was der aktuelle Werkstattbesuch bringt.Leland Gaunt hat geschrieben: ↑12. Aug 2026, 21:48 Seid ihr, also die mit dem Geräusch, alles Dark Horse Fahrer?
Bei meinem ist dieses mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch der Fall.
Am Anfang war es mMn seltener, jetzt etwas häufiger.
Muss noch mal schauen bzw. hören in welcher Situation genau.
BEHOBEN: Klonk-Geräusch beim Abbremsen
Re: BEHOBEN: Klonk-Geräusch beim Abbremsen
Re: BEHOBEN: Klonk-Geräusch beim Abbremsen
Betroffen sind also nur die Darkhorse-Mustangs?
2025 Ford Mustang GT, Automatik, Carbonized Grey, Magneride, Nite-Paket
Re: BEHOBEN: Klonk-Geräusch beim Abbremsen
Also ich fahre einen Dark Horse Automatik und hab dieses Klong Geräusch fast immer beim runterbremsen. Meistens so beim erreichen von 30-40km/h und dann manchmal noch bei 15km/h. Mal ganz leise und mal etwas lauter. Allerdings nie ein wirkliches knallen das ich denke "Oh weia". Bei Musik Lautstärke 7 hört man es kaum noch.
Mein Mustang hat jetzt 2300km runter. Ich warte erstmal ab was hier weiter rauskommt.
Mein Mustang hat jetzt 2300km runter. Ich warte erstmal ab was hier weiter rauskommt.
Ford Mustang Dark Horse | 2026er | Automatik | Vapor Blue Metallic | Rote Bremssättel
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MarkusHinzen
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Re: BEHOBEN: Klonk-Geräusch beim Abbremsen
hier ist das Problem ganz gut beschrieben. Wichtig ist, dass auch die Bolzen immer ausgetauscht werden, da die nicht wiederverwendet werden dürfen offiziell. Nuding schreibt, dass sie aktuell sogar dazu raten, immer den Flansch auszutauschen - der ist aber aktuell nicht lieferbar. https://www.mustang7g.com/forums/attach ... df.606124/
Re: BEHOBEN: Klonk-Geräusch beim Abbremsen
Ist es denn gesichert, dass das auch so auf den Mustang zutrifft? Das PDF selbst spricht ja von anderen Modellen und ist ja auch schon über 6 Jahre alt.
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MarkusHinzen
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Re: BEHOBEN: Klonk-Geräusch beim Abbremsen
Ich kann Dir sagen, dass es genau das Thema ist - zumindest die Herkunft des klonk. Obs genau diese Arbeiten bedarf muss der Ford Händler wissen. Beim ersten Mal hat mein Ford Händler einfach nur neu gefettet - danach war es weg. Bei Nuding ist es dann beim Umbau auf KW und OZ auch aufgefallen und die hatten leider keinen neuen Bolzen (frag mich nicht genau ob das einer ist oder mehrere). Die müssen aber erneuert werden, da die sich wohl beim geforderten Anzugsdrehmoment längen. Zudem sollte da nicht irgendein Fett reingeschmiert werden. Meine Vermutung ist sogar, dass auch mein örtlicher Ford Händler gar keine neuen Bolzen verbaut hat - denn das war innerhalb von 30min erledigt und sowas hat der nicht auf Lager liegen - was dann auch erklären würde, warum es nach rund 5.000km schon wieder auftritt.
Ich habe Florian Zöller von Nuding um eine detailliertere Beschreibung des Problems und der dazu gehörenden Lösung gebeten, damit hier nicht alle im Trüben stochern. Neben den neuen Bolzen sagte mit Florian, dass Sie auch dazu raten den Flansch auszutauschen - der sei aber aktuell nicht lieferbar.
Re: BEHOBEN: Klonk-Geräusch beim Abbremsen
Ja das wäre super wenn du die Detail Antwort dann hier postest, sobald du sie hast 
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Re: BEHOBEN: Klonk-Geräusch beim Abbremsen
War heute beim Ford-Händler damit, der war über das Geräusch erschrocken und meinte sowas hätte er noch nie bei einem relativ neuen Mustang gehört. Er vermutete das Differential als Geräuschquelle denn es hätte seinem Gefühl nach zuviel Spiel beim Drehen von Hand auf der Hebebühne. Ich habe das Verbindungsstück zwischen Getriebe und Kardanwelle noch erwähnt, er meinte dass er bei der Technikhotline von Ford nachfragt und sich dazu erkundigt. Einen regulären Servicehinweis (TSB, SSM) gibt es nicht.
Zuletzt geändert von markii58 am 12. Sep 2026, 22:28, insgesamt 1-mal geändert.
2026 Mustang Dark Horse | 10AT | Blue Ember
Re: BEHOBEN: Klonk-Geräusch beim Abbremsen
So, an dieser Stelle kann ich meinen Leidensweg glücklicherweise auch endlich beenden.
Ich habe meinen Mustang am Mittwoch endgültig abgeholt – und zwar ohne Klonk-Geräusch.
Nachdem inzwischen zum zweiten Mal das Differential ausgetauscht worden war und man mir anschließend sinngemäß sagte: „Jetzt wissen wir auch nicht mehr, woran es liegt“, weil das Geräusch immer noch vorhanden war, habe ich noch einmal ausdrücklich auf die Hinweise anderer User hier im Forum aufmerksam gemacht.
Dabei ging es insbesondere darum, die Verbindung zwischen Kardanwelle und Getriebe bzw. den entsprechenden Flansch einzufetten und gegebenenfalls den Flansch auszutauschen.
Zusätzlich habe ich dem Ford-Händler den entsprechenden Servicehinweis aus den USA per E-Mail geschickt. Die Werkstatt hat sich ziemlich genau daran gehalten. Es wurde letztlich nur eingefettet und nichts ausgetauscht – und trotzdem ist das Geräusch jetzt vollständig verschwunden.
Deshalb kann ich jedem, der das gleiche Problem hat, nur empfehlen: Probiert das bitte als Erstes aus. Es ist mit Abstand die einfachste Lösung und hätte mir vermutlich eine monatelange Werkstatt-Odyssee erspart.
Ich habe inzwischen rund ein Dreivierteljahr mit diesem Problem hinter mir. In dieser Zeit wurden unter anderem
- zweimal das Differential,
- die Kardanwelle,
- die komplette Hinterachse
- sowie Teile der Bremsanlage
ausgetauscht.
Zusätzlich wurden von der Ford-Garantieabteilung spezielle Messgeräte geschickt, mit denen festgestellt werden sollte, woher das Geräusch überhaupt kommt. Dazu kamen unzählige Probefahrten und Werkstatttermine.
Am Ende war die Lösung offenbar tatsächlich: Flansch bzw. Verbindung einfetten.
Von daher noch einmal vielen Dank an alle hier im Forum, die ihre Erfahrungen geteilt und darauf hingewiesen haben, wie sie das Problem bei ihren Fahrzeugen in den Griff bekommen haben. Ohne diese Hinweise wäre man bei meinem Wagen vermutlich noch deutlich länger auf Fehlersuche gewesen.
Ich hoffe, dass dieser Beitrag vielleicht auch dem einen oder anderen hilft und ihm meine Odyssee erspart bleibt.
Ich habe meinen Mustang am Mittwoch endgültig abgeholt – und zwar ohne Klonk-Geräusch.
Nachdem inzwischen zum zweiten Mal das Differential ausgetauscht worden war und man mir anschließend sinngemäß sagte: „Jetzt wissen wir auch nicht mehr, woran es liegt“, weil das Geräusch immer noch vorhanden war, habe ich noch einmal ausdrücklich auf die Hinweise anderer User hier im Forum aufmerksam gemacht.
Dabei ging es insbesondere darum, die Verbindung zwischen Kardanwelle und Getriebe bzw. den entsprechenden Flansch einzufetten und gegebenenfalls den Flansch auszutauschen.
Zusätzlich habe ich dem Ford-Händler den entsprechenden Servicehinweis aus den USA per E-Mail geschickt. Die Werkstatt hat sich ziemlich genau daran gehalten. Es wurde letztlich nur eingefettet und nichts ausgetauscht – und trotzdem ist das Geräusch jetzt vollständig verschwunden.
Deshalb kann ich jedem, der das gleiche Problem hat, nur empfehlen: Probiert das bitte als Erstes aus. Es ist mit Abstand die einfachste Lösung und hätte mir vermutlich eine monatelange Werkstatt-Odyssee erspart.
Ich habe inzwischen rund ein Dreivierteljahr mit diesem Problem hinter mir. In dieser Zeit wurden unter anderem
- zweimal das Differential,
- die Kardanwelle,
- die komplette Hinterachse
- sowie Teile der Bremsanlage
ausgetauscht.
Zusätzlich wurden von der Ford-Garantieabteilung spezielle Messgeräte geschickt, mit denen festgestellt werden sollte, woher das Geräusch überhaupt kommt. Dazu kamen unzählige Probefahrten und Werkstatttermine.
Am Ende war die Lösung offenbar tatsächlich: Flansch bzw. Verbindung einfetten.
Von daher noch einmal vielen Dank an alle hier im Forum, die ihre Erfahrungen geteilt und darauf hingewiesen haben, wie sie das Problem bei ihren Fahrzeugen in den Griff bekommen haben. Ohne diese Hinweise wäre man bei meinem Wagen vermutlich noch deutlich länger auf Fehlersuche gewesen.
Ich hoffe, dass dieser Beitrag vielleicht auch dem einen oder anderen hilft und ihm meine Odyssee erspart bleibt.
Re: BEHOBEN: Klonk-Geräusch beim Abbremsen
PS: Der Servicehinweis aus den amerikanischen Foren war meinem Ford-Händler übrigens ebenfalls nicht bekannt und konnte dort auch nicht im eigenen System gefunden werden. Offenbar haben deutsche Ford-Händler auf dieses amerikanische Service Bulletin nicht ohne Weiteres Zugriff. Ich würde deshalb jedem mit diesem Problem empfehlen, den entsprechenden Hinweis bzw. das Bulletin selbst auszudrucken oder per E-Mail an die Werkstatt weiterzugeben. In meinem Fall war genau dieser Hinweis letztlich entscheidend für die Lösung.